Der Aufmacher: 22 Stunden Fähre, Gas zu – und der Kühlschrank?
In der Gruppe „Wohnmobil Tipps und Tricks" fragt jemand: 22 Stunden Fähre, von Ancona nach Patras. Auf der Fähre muss das Gas zu. Nach 22 Stunden und knapp 30 Grad ist im Kühlschrank alles hin. Wie macht ihr das? 10 Reaktionen — aber 239 Kommentare, und die drehen sich schnell nicht mehr um den Kühlschrank, sondern um die Regel.

Position A: Vorgabe ist Vorgabe. 118 Reaktionen für diese Antwort: Es ist schon bedenklich, wie man sich über die Vorgaben der Fährgesellschaften hinwegsetzt, nur um ein paar Euro zu sparen. 44 Mal, ganz knapp: Wer es weiß, plant seine Vorräte eben danach.

Position B: Dann eben anders kühlen. 68 Mal der Klassiker: Wasserflaschen vorher durchfrieren und in den Kühlschrank legen — nicht die beste Lösung, aber es geht. 17 Mal: In Patras einkaufen. Und eine ganze Reihe setzt auf Strom, mit Camping an Bord, einer kleinen Kühlbox in der Kabine oder einem Kühlschrank, der ohnehin an der Batterie hängt.

Unser Realitätscheck, recherchiert: Laut dem Camping-Portal Camperstyle ist das Zudrehen auf 99 Prozent der Fähren Pflicht, und Strom für Wohnmobile gibt es auf den wenigsten. Zwei erzählen, dass bei ihnen auch kontrolliert wurde. Einer schreibt, er habe das Gas offen gelassen — das erzählen wir ausdrücklich nicht als Tipp. Die meistgelikte Lösung ohne Gas sind vorher eingefrorene Flaschen.
Und jetzt ihr: Wie haltet ihr auf einer langen Fähre den Kühlschrank kalt — gefroren, mit Strom, oder fahrt ihr einfach leer? Schreibt es uns in die Kommentare.









